Schimmelpilzsanierung nach Richtlinien des Umweltbundesamtes
Neubauabdichtung Außenabdichtung Bitumendickbeschichtung KMB
Nachtragliche Horizontalabdichtung gegen kapillar aufsteigende Feuchte im BohrlochinjektionsverfahrenAbdichtung von außen
Bauschadliche Salze durch eindringende Feuchtigkeit
Bauschadliche Salze durch eindringende Feuchtigkeit
Betoninstandsetzung nach Richtlinie des DAfStb
Bekämpfung Echter Hausschwamm und anderen Holz zerstörenden Pilzen
Bauzustandsanalyse und Schadenskartierung

Die typischen Rissursachen sind:
     
1. Die Einwirkung der Eigen- bzw. Nutzlasten auf das Mauer- werk einschließlich möglicher Kriechver-formungen. Schimmel mit allergenem und infektiösem Potential.  
2. Temperaturbedingte Längenänderungen sowie deren Behinderungen, sowie materialspezifische / materialbedingte Schwindprozesse.  
3. Ungleichmäßige Setzungen, Fundamentversagen und Baugrundveränderungen.  
     

Die Instandsetzung von Rissen bedarf genauer Voruntersuchungen mittels Rissmonitoren oder Rissmarken sowie Objektvoruntersuchungen und Beurteilungen, wie sie in den WTA Merkblättern 4-3-98/D sowie 4-5-99/D etc. beschrieben sind. Hierbei wird die Standsicherheit und Tragfähigkeit des Bauwerkes sowie des Mauerwerkes als solches unter Berücksichtigung ergänzender Normen und anerkannten Regeln der Technik bewertet.

Dort, wo kraftschlüssige Verbindungen der Rissufer notwendig sind, ist das Spiral-ankersystem, bestehend aus einem speziellen Spiralanker und Klebemörtel, eine ideale Lösung.

Die horizontale Fuge des Mauerwerkes wird gemäß der Beurteilungsfestlegung ca. 4-5 cm tief ausgeräumt und systemgerecht vorbehandelt. Dabei sollten die Einschlitzungen mind. 50 cm über die Rissflanken hinaus ragen.

In den fertig hergestellten Schlitz wird die erste Lage des Klebemörtels eingebracht und das Ankersystem lunkerlos bis zum völligen Fugenverschluss eingebettet. Dies führt zur höchstmöglichen Flankenverbindung und Kraftschluss.

 
     
    Anwendungsbeipiele:
  Rissinstandsetzung im Mauerwerk
  Verankerung und Vernadelung
von Mauerwerksteilen und Stürzen
  Rissinstandsetzung bei verputzten Fassaden
  Objekte im Bereich Denkmalpflege
  Verbinden von mehrschaligem
Mauerwerk und vorgesetzten
Fassaden
  Baugrundveränderungen
Bei senkrecht verlaufenden Rissen werden Spiral-ankersysteme zum Zwecke der besseren Kräfte-verteilung jeweils nach links und rechts leicht versetzt eingebaut.  


Spiralanker müssen in der Dimension, bezogen auf die zu erwartende Belastung, ausgelegt werden.

 
Der Einbau von Spiralankern erfordert einen minimalen Eingriff in das Mauerwerk, lässt sich bei allen Mauerwerksarten einsetzen, nimmt die Zug- und Scherkräfte auf, verstärkt die Tragfähigkeit und bietet eine dauerhafte Stabilisierung.  
         

Rissverankerung mittels Spiralanker

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