Schimmelpilzsanierung nach Richtlinien des Umweltbundesamtes
Neubauabdichtung Außenabdichtung Bitumendickbeschichtung KMB
Nachtragliche Horizontalabdichtung gegen kapillar aufsteigende Feuchte im BohrlochinjektionsverfahrenAbdichtung von außen
Bauschadliche Salze durch eindringende Feuchtigkeit
Bauschadliche Salze durch eindringende Feuchtigkeit
Betoninstandsetzung nach Richtlinie des DAfStb
Bekämpfung Echter Hausschwamm und anderen Holz zerstörenden Pilzen
Bauzustandsanalyse und Schadenskartierung

Bei der Schleierinjektion handelt es sich um eine Art des Injektionsverfahrens, bei der Gel von innen durch das Mauerwerk an die Bauwerksaußenseite gegen das Erdreich injiziert wird. Dieses Verfahren wird für die Instandsetzung feuchtegeschädigter Bausubstanzen verwendet.

Die Gelschleierinjektion kommt zum Einsatz, wenn eine Abdichtung von außen, aufgrund von Unzugänglichkeit oder sonstigem, nicht mehr möglich ist.

Das Gel weist eine wasserähnliche Viskosität auf und eignet sich deshalb für die flächige Abdichtung innerhalb einer offenporigen Bausubstanz und zur Hintergelung von erdberührten Bauteilen.

Das abzudichtende Bauteil wird in einem entsprechenden Abstand durchbohrt und das Injektionsmaterial wird über Injektionspacker hinter das Mauerwerk eingebracht.

Dabei bildet sich vor dem undichten Bauteil ein weicher und elastischer Schleier, aus dem Gemisch von Gel und Boden, der eine Abdichtung, auch ohne genaue Kenntnisse der Lage bzw. Art der Schadstelle, herstellt.

 


Gel - Schleierinjektion

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