Schimmelpilzsanierung nach Richtlinien des Umweltbundesamtes
Neubauabdichtung Außenabdichtung Bitumendickbeschichtung KMB
Nachtragliche Horizontalabdichtung gegen kapillar aufsteigende Feuchte im BohrlochinjektionsverfahrenAbdichtung von außen
Bauschadliche Salze durch eindringende Feuchtigkeit
Bauschadliche Salze durch eindringende Feuchtigkeit
Betoninstandsetzung nach Richtlinie des DAfStb
Bekämpfung Echter Hausschwamm und anderen Holz zerstörenden Pilzen
Bauzustandsanalyse und Schadenskartierung

 

Die DIN hat Lücken

Nahezu alle Normen gelten nur für Neubaukonstruktionen. Die nachträgliche Instandsetzung wird von der DIN so gut wie nicht erfasst.

 

Bedauerlicher Weise gibt es daher kein normatives Regelwerk, auf das der Auftraggeber bei nachträglichen Instandsetzungen vertrauen kann, mit welchen Verfahren, Materialien, Güte und Verarbeitungsqualität die Arbeiten an seinem Objekt ausgeführt werden.

 

Ein Ersatz hierfür sind die Merkblätter, Richtlinien und Materialprüfungen der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA). Sie stellen, wie die DIN für Neubauerstellungen, die „anerkannten Regeln der Technik“ für die Instandsetzung von Bestandsbauten dar. Sie sind technisch und rechtlich anerkannt und stellen die technologische Verfahrensweise dar, in die der Auftraggeber, addäquat der DIN, vertrauen kann.

 

Was ist die WTA?

Die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) ist eine internationale Vereinigung von Naturwissenschaftlern, Architekten und Denkmalpflegern. Die WTA erarbeitet in verschiedensten Arbeitsgruppen Richtlinien bzw. Merkblätter im Bereich der Bauwerksinstandsetzung und Denkmalpflege, die nach allgemeiner Rechtsauslegung, die „anerkannten Regeln der Technik“ für die nachträgliche Bauwerksinstandsetzung darstellen.

 

Ziele der WTA

Der internationale Verein hat sich das Ziel gesetzt, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern. Daneben strebt sie nach dem Ziel, praktische Erfahrungen und den Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verarbeiten und für den Anwender nutzbar zu machen sowie die Anwendung moderner Technologien zu beschleunigen.

 

Aufgaben der WTA

Die WTA hat die Aufgabe, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern und praktische Erfahrungen zu verbreiten. Damit soll die Anwendung neuer Erkenntnisse und moderner Technologien beschleunigt werden. Um diese Ziele erreichen zu können, wird eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und den praktisch Anwendern angestrebt.

 

Gliederung der WTA

Um das umfassende Gebiet der Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege ausreichend abdecken zu können, wurden bis heute acht Referate gebildet, die sich in Arbeitsgruppen untergliedert, mit der Bearbeitung der anstehenden Sachgebiete befassen. In diesen Arbeitsgruppen werden praktische Anwendungsmethoden erarbeitet und in Form von Merkblättern veröffentlicht.


Was ist WTA

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